Ein starkes Team für Ihren Erfolg.
Wer wir sind und was uns ausmacht.
„processliner“ zu sein, heißt, Teil eines starken Teams zu sein, das sich gegenseitig unterstützt, herausfordert und mit großer Leidenschaft jeden Tag für unsere Kunden im Einsatz ist. Ob im Consulting oder im Backoffice, jeder Einzelne arbeitet für reibungslose Abläufe, professionelles Auftreten und vor allem für den Erfolg unserer Kunden. Anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums geben wir einen Einblick, was unser Team über die Arbeit bei processline denkt und haben dafür einige Stimmen gesammelt:

NIKLAS RAKOWSKI, CONSULTANT
„processline ist ein vielfältiges Unternehmen und ich schätze den Austausch untereinander sehr. Die konstruktive Zusammenarbeit im Team, das strategische Denken in Veränderungsprozessen und die Interaktion mit Menschen machen mir am meisten Spaß. Ich bin besonders stolz darauf, meine Fähigkeiten und Kenntnisse aktiv in meiner Arbeit einzusetzen und damit einen Teil zu positiven Veränderungen beizutragen.“

THOMAS ZIEMER, CONSULTANT
„Wir lernen in unseren Projekten viele interessante Branchen kennen und können neben der Anwendung des eigenen Wissens so unsere Kompetenz erweitern. Wir sind vielleicht keine Familie, aber wir sind ein gutes Team: wir arbeiten miteinander, wir streiten miteinander, wir freuen uns, wir feiern unsere Erfolge und suchen immer eine gemeinsame Lösung. Der unterschiedliche Lebensweg der Kolleginnen und Kollegen sorgt immer wieder für interessante und vor allem nützliche Sichtweisen, die in unseren Kundenprojekten wertvoll sind.“

JENNIFER ÖZKAN-QUEISSNER, ASSISTENZ DER GESCHÄFTSLEITUNG
„Nachdem ich einige Jahre in unterschiedlichen Branchen gearbeitet habe, ergab sich durch den Einstieg bei processline die Möglichkeit, meine beruflichen Ziele neu zu definieren. processline genießt überregional einen guten Ruf – und gerade als inhabergeführtes Unternehmen vermittelt es ein Gefühl für Sicherheit. Natürlich haben mich auch die interessanten Aufgabengebiete sehr gereizt.Seit meinem ersten Tag schätze ich den kollegialen und freundschaftlichen Umgang im Unternehmen. Wir haben ein ausgeglichenes Arbeitsklima und sehr nette Kollegen, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen gern weitergeben. Mein Aufgabengebiet als Assistentin der Geschäftsleitung ist abwechslungsreich und vielseitig. Wechselnde Anforderungen bieten mir immer neue Herausforderungen – und selbstständiges Arbeiten ist ausdrücklich erwünscht. Als Mutter kommen mir auch die flexiblen Arbeitszeiten entgegen.“

ANNIKA WAGNER-BENE, MARKETING
„Für mich macht die processline besonders, dass wir immer an uns arbeiten und uns weiterentwickeln. In meiner Zeit im Unternehmen habe ich unheimlich viel gelernt, wurde gefordert und gefördert. Ich durfte miterleben, wie wir auch aus schwierigen Zeiten gestärkt hervorgegangen sind und uns immer weiter professionalisiert haben. Teil dieser Entwicklung zu sein, spannende Aufgaben zu haben und mich auch selbst immer weiterentwickeln zu können in einem familiären Team, macht mir große Freude.“
Interessierst Du dich ebenfalls für einen spannenden Job in der Unternehmensberatung und möchtest Organisationen in ihren Veränderungsvorhaben professionell begleiten? Dann informiere Dich jetzt über unsere offenen Stellenangebote!

Es sollten daher folgende Fragen gestellt werden:
Andrea Maurer-Schlangen ist Mitglied im Vorstand des Fachverbands Change Management des 

Die Messe ist alljährlicher Treffpunkt für Netzbetreiber, Ausrüster und Inhalteanbieter zu allen Fragen der Breitband- und Mediendistribution. Auch bei processline ist die ANGA COM seit über 10 Jahren ein fester Termin im Kalender, um uns über die neusten Entwicklungen der Branche zu informieren und Kontakte mit unseren Kunden zu pflegen, schließlich ist die
Es ist viel Bewegung in der Branche, sowohl von privatwirtschaftlicher als auch von staatlicher Seite. Der Breitbandausbau ist weiter eines der zentralen Themen. Es zeigt sich eine Vervielfältigung des Marktes, auf welche mit Lösungsansätzen, sowohl von technischer Seite als auch beispielsweise mit Softwarelösungen, reagiert wird. Kritisiert werden jedoch komplexe staatliche Genehmigungsverfahren und lange Wartezeiten. Außerdem wünscht sich die Branche einheitliche Lösungen zum Glasfaserausbau mit einem Open Access Modell (welches die Nutzung eines Netzwerks vom Provisioning, also vom Errichten und Betrieb des Netzwerks trennt) und damit einen faireren Wettbewerb.