Skip to main content

processline unterstützt internationalen Marktführer beim ERP-Systemwechsel.

Wie gelingt es einem mittelständischen Produktionsunternehmen am besten, seine Organisation binnen kürzester Zeit auf den Wechsel der komplexen ERP-Software vorzubereiten? Die Antwort: Zusammen mit processline. In wenigen Monaten gelang es processline gemeinsam mit seinem Kunden aus der Automationsbranche die Sollprozesse für den Systemwechsel zu definieren. Erarbeitet wurde in diesem Schritt unter anderem, wie die zukünftige Systemnutzung aussehen soll, und was die dafür optimalen Einstellungen sind. Das Ergebnis: In Rekordzeit schloss processline die Vorbereitung ab und die Liveschaltung des Systems erfolgte am 1. April.

„Möglich war dieser Erfolg in so kurzer Zeit nur dank hochmotivierter Mitarbeiter und einer mutigen, innovationsbereiten Geschäftsführung“, resümiert processline-Geschäftsführerin Jennifer Reckow die Zusammenarbeit mit dem mittelständischen Unternehmen. Mit der Liveschaltung des Systems ist die Arbeit von processline jedoch noch lange nicht abgeschlossen. Jetzt gilt es die Organisation zur Festigung der Sollprozesse zu begleiten. Zudem wird das ERP-System in den kommenden Monaten auch in den Tochtergesellschaften des international tätigen Unternehmens eingeführt, was ebenfalls von processline unterstützt wird.

processline unterstützt Sie gern
Ihr Unternehmen stammt ebenfalls aus der Maschinenbau-, Investitionsgüter- oder Zulieferer-Branche und Sie möchten Ihr Potenzial durch einen Wechsel des ERP-Systems voll ausschöpfen? processline unterstützt Sie gern. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an contact@processline.de oder rufen Sie uns direkt an: 06 23 2/670 60-0. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Breitbandprojekt unter Leitung von processline erfolgreich abgeschlossen.

Der Ausbau des schnellen Internets im Rhein-Neckar-Kreis wird weiter vorangetrieben. Federführend daran beteiligt: processline. Unter der Gesamtprojektleitung von processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow wurde im vergangenen August das Breitbandprojekt fibernet.rnk des Rhein-Neckar-Kreises ins Leben gerufen, das nun erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Ergebnisse des Modellprojektes stellte Senior Manager von processline und operativer Leiter des Projektes, Detlef Brandt, heute bei einer Pressekonferenz vor.

Im Rahmen des Projektes wurden der mögliche Verlauf sowie ein Wirtschaftlichkeitsplan und die optimale Organisationsform einer kreisweiten Glasfaser-Zubringerinfrastruktur in einer Grobplanung ausgearbeitet. Dank eines stringenten Projekt-Managements und einer umfassenden Partizipation aller Kommunen wurde das Modellprojekt zu einem großen Erfolg – fast alle Kommunen haben sich dazu entschieden, sich dem Ausbau anzuschließen.

Flächendeckend, zukunftssicher und kostengünstig

Konkretes Ergebnis des Projektes war, dass für eine kreisweite Versorgung mit schnellem Internet eine Glasfaser-Zubringerinfrastruktur von rund 300 Kilometern benötigt wird, von der ungefähr 200 Kilometer auf die Nutzung bereits vorhandener Infrastruktur entfallen und nur etwa 100 Kilometer neu errichtet werden müssen. Geplant ist eine Investitionssumme von etwa 12,4 Millionen Euro, um die insgesamt 54 Städte und Gemeinden an das weltweite Datennetz anzuschließen. Um sämtliche Ortslagen im Rhein-Neckar-Kreis zu erreichen, sind jedoch weitere kommunale Trassen mit einem Investitionsvolumen von weiteren 10,7 Millionen Euro notwendig. Hochgerechnet auf alle 54 Städte und Gemeinden wäre der Rhein-Neckar-Kreis mit einer geschätzten Gesamtinvestition von 248 Millionen Euro in 15 Jahren vollständig mit der Glasfasertechnologie zu erschließen.

Bis Dezember dieses Jahres soll ein Zweckverband aus Städten, Gemeinden und dem Landkreis gegründet werden, der die Aufgabe der Breitbandversorgung im Landkreis langfristig und strategisch übernehmen wird. Dann wird sich auch entscheiden, wer für die zweite Phase des Projektes die Leitung übernimmt.

Jennifer Reckow Vorstandsmitglied im BDU-Fachverband Change Management.

Veränderungen aktiv steuern – dabei unterstützt processline ihre Kunden. Und damit beschäftigt sich auch der Fachverband Change Management des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU). processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow wurde jetzt in den Vorstand des Fachverbandes gewählt.

Regelmäßig stellt der Fachverband Change Management konkrete Projekte vor und diskutiert diese. Gemeinsam prüfen die Experten die Tragfähigkeit bereits angewandter Konzepte und entwickeln Denkansätze für zukünftige Herausforderungen. Frau Reckow bringt die Perspektive aus langjähriger Praxis in der Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen in Veränderungsprozessen in die Fachverbandsarbeit ein. Ziele des Fachverbandes Change Management sind unter anderem, das Verständnis für Veränderung zu fördern, die Neugier und Entschlossenheit in den Unternehmen zu steigern und das Wissen um die Organisationsentwicklung zu stärken.

Weitere Informationen über den Fachverband Change Management finden Sie hier: http://www.changemanagement.bdu.de/changemanagement/

Auftaktveranstaltung VdU-Landesverbandes Pfalz/Saar war voller Erfolg.

Am 10. Februar war die Auftaktveranstaltung des neu gegründeten VdU-Landesverbandes Pfalz/Saar in Mainz. Im Rheinland-Pfalz-Saal des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung drehte sich alles um den neuen Landesverband, dessen Ziele für das kommende Jahr – und natürlich um die zunächst kommissarischen Vorsitzenden des Landesverbandes: processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow und Rechtsanwältin Christin Lehné.

Mehr über die Auftaktveranstaltung finden Sie auf der Seite des Verbandes deutscher Unternehmerinnen: https://mwvlw.rlp.de/de/Startseite/

processline Geschäftsführerin an der Spitze des Unternehmerinnenverbandes Pfalz/Saar.

Am 10. Februar präsentiert sich der neu gegründete VdU-Landesverband Pfalz/Saar erstmals der Öffentlichkeit. An der Spitze: processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow. Sie führt gemeinsam mit Rechtsanwältin Christin Lehné den Landesverband bis zu den ersten offiziellen Wahlen zunächst kommissarisch.

Im Beisein von Eveline Lemke, der Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, und von VdU-Präsidentin Stephanie Bschorr wird Jennifer Reckow bei der Auftaktveranstaltung in Mainz die Ziele des Landesverbandes der Unternehmerinnen vorstellen.

Mehr Infos zur Auftaktveranstaltung finden Sie hier: www.vdu.de/termine/3428

Der VdU ist der einzige deutsche Wirtschaftsverband, der branchenübergreifend die Interessen insbesondere mittelständischer Unternehmerinnen aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung vertritt. Die Mitglieder des VdU erwirtschaften zusammen einen Jahresumsatz von 85 Milliarden Euro und beschäftigen 500.000 Mitarbeiter.

processline unterstützt Hilfsaktionen.

Wir nehmen unsere unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung ernst, darum leistet processline regelmäßig Beiträge zur Unterstützung von Hilfsbedürftigen und sozial Benachteiligten.

Dieses Mal unterstützen wir mit einer Spende von 500,- Euro die „Aktion Deutschland Hilft“  bei der Katastrophenhilfe der Opfer des Taifuns „Haiyan“ auf den Philippinen sowie das Frauenhaus Speyer mit ebenfalls 500,- Euro für Projekte zur professionellen Betreuung traumatisierter Kinder in Speyer und Umgebung.

Newsline Archiv

Newsline-Archiv.

Ausgabe Jahr Download-Link

Newsline 04 2013 Download PDF
Newsline 03 2013 Download PDF
Newsline 02 2013 Download PDF
Newsline 01 2013 Download PDF

Newsline 04 2012 Download PDF
Newsline 03 2012 Download PDF
Newsline 02 2012 Download PDF
Newsline 01 2012 Download PDF

Newsline 03 2011 Download PDF
Newsline 02 2011 Download PDF
Newsline 01 2011 Download PDF

Newsline 04 2010 Download PDF
Newsline 03 2010 Download PDF
Newsline 02 2010 Download PDF
Newsline 01 2010 Download PDF

Newsline 04 2009 Download PDF
Newsline 03 2009 Download PDF

processline-Vortrag von der Communication World jetzt online.

Auf der branchenübergreifenden Fachmesse „communication world 2013“ in München hielt Geschäftsführerin Jennifer Reckow am 7. November einen vielbeachteten Vortrag zum Thema „Erfolgsfaktoren für die Akzeptanz der Mobility im Unternehmen“. Dieser Vortrag (Session 2.4) ist nun – zusammen mit den anderen Konferenzbeiträgen – hier im Internet abrufbar.

Wie bei allen wesentlichen Eingriffen in den prozessualen Ablauf ist auch hier die Beachtung der Devise „Betroffene zu Beteiligten machen“ ein entscheidender Erfolgsfaktor. Die Umstellung auf Mobility wird leider sehr oft ausschließlich vom rein technischen Standpunkt aus betrachtet, die Umstellungen im Prozessablauf werden vernachlässigt.

Jennifer Reckow: „Die Einführung von Mobility-Lösungen ist immer auch ein kleines Veränderungsprojekt und muss dementsprechend professionell gemanagt werden.“

Herbsttagung bei processline.

Dieses Jahr fand die Herbsttagung der processline im Lindner Hotel Binshof in Speyer statt. Geschäftsführerin Jennifer Reckow nutzte den Vormittag der eintägigen Tagung, um den in den letzten Monaten neu dazugekommenen Mitarbeitern einen Einblick in die Firmenphilosophie und in die Besonderheiten der processline Methoden zu geben.

Nachdem die Mannschaft komplett war, wurde in einem Rückblick auf die ersten drei Quartale des bislang erfolgreichsten Jahres der Firmengeschichte 2013 ein wesentlicher Erfolgsfaktor deutlich: viele zufriedene Bestandskunden haben die processline für Folgeaufträge gebucht. Diese machten einen guten Teil der Umsatzsteigerung von fast 100% gegenüber 2012 aus. Aber auch interessante und herausfordernde Projekte bei Neukunden aus Industrie und Handel konnten verbucht werden.

Später war dann in einem Workshop die aktive Mitarbeit aller Mitarbeiter gefragt. Nachdem processline schon in über 100 Kundenprojekten ihre Kompetenz rund um das Prozessmanagement eingebracht hat, war es nun endlich an der Zeit, die eigenen Geschäftsprozesse herauszuarbeiten. Die Berater fanden sich in der vertauschten Rolle schnell zurecht – mit professioneller Erfahrung waren die Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse auf der Prozesslandkarte rasch identifiziert. Da aber nicht nur eine Modellierung des Ist-Zustands, sondern auch die bestmögliche zukünftige Ausrichtung gefragt war, wurde bei dieser Übung durchaus auch kontrovers diskutiert.

Die mehrmals im Jahr stattfindenden internen Tagungen haben sich zu einem wesentlichen Bestandteil der processline Kultur entwickelt. Ziel ist es, neben dem Informationsaustausch und der Stärkung des Teamgefühls, den Mitarbeitern die Gelegenheit zu geben, in einer lockeren Arbeitsatmosphäre an der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens mitgestalten zu können.

Zeit für Mobilität!

Am 06. und 07. wird die jährlich stattfindende Messe Communication World unter dem Motto ITelligent mobility erneut ihre Türen des Münchener Messegeländes für Besucher öffnen.

Im Rahmen der Konferenz wird die Geschäftsführerin von processline, Jennifer Reckow, am Donnerstag, den 7. November 2013 von 14:00 – 14:20 Uhr als Speakerin vertreten sein. Das Thema Ihres Vortrages lautet: Erfolgsfaktoren für die Akzeptanz der Mobility im Unternehmen.

Den Aktions-Code für die kostenlose Teilnahme erhalten Sie auf Anfrage unter contact@processline.de

Wir würden uns freuen, Sie in München begrüßen zu dürfen!

 

Die Messe:

Die Communication World 2013 ist die zentrale B2B-Veranstaltung rund um den Einsatz mobiler IT im Unternehmen. Es werden sowohl branchenübergreifende Lösungen, als auch ausgesuchte, innovative Branchen-Anwendungen präsentiert und diskutiert. Darüber hinaus wirft die Messe auch einen Blick in die Zukunft von Mobility. Die Communication World bündelt das Know-how in der mobilen Branche, fördert intensive Geschäftskontakte und bietet auch Startups und jungen Unternehmen eine optimale Präsentationsplattform. Sie vermittelt echte, praxisnahe Zukunftsperspektiven und nachhaltigen Mehrwert für die Entwicklung und Optimierung mobiler Geschäftslösungen. Durch die Verbindung von Messe und Konferenz sowie einem branchenübergreifendem Angebot, bietet die Communication World allen Beteiligten den optimalen Rahmen für einen effizienten Austausch.

 

Der Vortrag:

Neue Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt erfordern immer neue Lösungen. Die Zeit das der Mitarbeiter von „nine to five“ an seinem Schreibtisch sitzt sind vorbei.

Die neue Generation hat andere Anforderungen an ihr Arbeits- und Lebensumfeld. Die Kunden erwarten einen Rund-um-Service selbstverständlich 24*7.

Mobilität ist die Lösung. Mitarbeiter können von überall aus arbeiten, ihren Arbeitsplan für die nächste Woche, den nächsten Tag jederzeit einsehen und jedem, der mit seinem Auto liegen bleibt, wird sofort geholfen.

All diese Technologien sehen in der Endnutzung so simpel aus, in der Anwendung durch die Mitarbeiter kann das anders aussehen. Ein Mitarbeiter, der kein klares Verständnis von der Technologie hat und auch nicht haben muss, hat es heute schwer. Es gibt Wege die Mitarbeiter zu begeistern und ihre Bedürfnisse abzubilden und im Idealfall noch viel mehr.

Frau Reckow gibt einen Einblick in die Methoden, um die betroffenen Mitarbeiter in mobilen Projekten zu beteiligen und zu begeistern.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

www.communication-world.com

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen