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Beste Berater 18

Spitzenreiter aus Speyer: processline zum dritten Mal in Folge als Beste Berater ausgezeichnet.

Jeder kennt das Klischee über Berater, die im feinen Zwirn ins Unternehmen kommen, viele Hände schütteln und hochtrabende Reden halten, um ihre Konzepte anzupreisen – die dann jedoch relativ schnell an der Realität scheitern.

Kaum ist der Berater aus dem Haus und das Unternehmen wird bei der Umsetzung der Strategien alleine gelassen, verrauchen all die gut gemeinten Lösungsvorschläge. Am Ende bleibt viel Wirbel um nichts. Echte Veränderung – Fehlanzeige.

Doch was macht eine wirklich gute Unternehmensberatung aus? Dieser Frage sind das Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen und das Marktforschungsunternehmen statista nun zum bereits fünften Mal nachgegangen und haben die größte Umfrage am deutschen Beratermarkt durchgeführt.

7000 Entscheider der Consulting-Branche (Eigennennungen ausgeschlossen) und 1500 Führungskräfte verschiedener Branchen aus Kundenunternehmen wurden gebeten, eine Empfehlung guter Beratungshäuser abzugeben.

Herausgekommen ist eine Liste der besten Berater Deutschlands, zu denen auch die processline GmbH aus Speyer gehört,  an die bereits zum dritten Mal in Folge das Qualitätssiegel vergeben wurde: Die Experten aus der Metropolregion Rhein-Neckar wurden erneut in der Kategorie Change Management & Transformation ausgezeichnet.

„Wir sind sehr stolz, erneut zu den besten Beratern Deutschlands zu zählen und freuen uns insbesondere über die überdurchschnittlich gute Klientenbewertung. Unser Team arbeitet jeden Tag sehr hart daran, in den Kundenorganisationen echten Wandel zu bewirken und diese spürbar positiv zu verändern“, so processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow.

Bereits seit 15 Jahren begleitet die processline GmbH Unternehmen bei der Organisationsveränderung und konnte seither über 150 Kunden in mehr als 250 Veränderungsprojekten erfolgreich unterstützen.

Die Unternehmensberatung zeichnet sich dabei mit einer für die Branche außergewöhnlichen Fertigungstiefe aus und hat sich dabei auf die Fahnen geschrieben, echte und nachhaltige Veränderung im Kundenunternehmen zu bewirken. Mit Erfolg – wie die Wahl zu den Besten Beratern 2018 zeigt.

Wir legen sehr großen Wert darauf, unseren Beraterjob bis zum Ende erfolgreich zu erledigen und unsere Kunden bei jedem Entwicklungsschritt zu begleiten. Deshalb arbeiten wir auch nicht von unseren Büros aus, sondern sind mit einem Beraterteam vor Ort im Kundenunternehmen, um den Erfolg des Projektes zu gewährleisten. Denn nur gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden kann echter Change auch gelingen“, erklärt Jennifer Reckow die processline-Strategie.

Newsline 50

Die Zukunft ist jetzt!

Die Unternehmen von heute stehen vor zahlreichen Herausforderungen: ob Digitalisierung, Automatisierung, demographischer Wandel, Fachkräftemangel oder Globalisierung. Deshalb haben wir unsere aktuelle NEWSLINE ganz dem Thema „Die Zukunft ist jetzt!“ gewidmet:

Thema 1: Mensch gegen Maschine: Wie wird die Automatisierung unser Leben verändern? Künstliche Intelligenz und Automatisierungsprozesse dringen in alle Branchen und Berufsgruppen vor und werden unsere Arbeitswelt grundlegend verändern. Unabhängig davon, ob man diese Entwicklung als großartig oder angsteinflößend empfindet, der technische Fortschritt hat uns längst eingeholt und Unternehmen müssen darauf reagieren.

Thema 2: Megatrends 2030: Welche Werte und Entwicklungen werden unsere Lebenswirklichkeit 2030 ausmachen? Diese Frage hat sich die Heidelberger Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) gestellt und in einer auf zwei Jahre angelegten Studie untersucht, welche großen Trends unser Leben zukünftig prägen werden.

Thema 3: Smarte Helfer: Diese smarten Tools erleichtern uns den Arbeitsalltag. Ob digitaler Reiseassistent, smartes Networkingtool oder cloudbasiertes Projektmanagement.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Jetzt Newsline Nr. 50 herunterladen (PDF Download)

Strommasten im Sonnenuntergang

Energiemarkt im Wandel: RWE und E.ON machen es vor.

Der deutsche Energiemarkt stellt sich neu auf. Dies zeigt nicht nur die aktuelle Aufspaltung von innogy zwischen RWE und E.ON: Die RWE-Tochter soll zwischen den Konzernen aufgeteilt werden und RWE eine Minderheitsbeteiligung an E.ON erhalten. Die Energieversorger teilen zudem verschiedene Kompetenzfelder unter sich auf.

RWE könnte sich dann auf die Stromproduktion fokussieren und E.ON auf das Netzgeschäft mit Strom und den Vertrieb. Die Börse reagierte euphorisch auf die Ankündigung ließ die Innogy Aktie in die Höhe schnellen. Die klare strategische Ausrichtung und Neuordnung sorgt für Vertrauen bei den Anlegern.

Im Gegensatz dazu musste der Hamburger Stromversorger Enversum kürzlich Insolvenz anmelden. Die Versorgung der Kunden wird von den lokalen Stadtwerken übernommen. Dabei befinden sich viele Stadtwerke selbst in der Krise. Die zahlreichen Insolvenzen der vergangenen Jahre waren vor einem Jahrzehnt noch völlig undenkbar.

Grund sind schwindende Gewinne und ein hoher Investitionsbedarf in erneuerbare Energien sowie klamme Kassen der Kommunen. Veraltete Strukturen, steigende Serviceanforderungen der Kunden und Erwartungen junger, qualifizierter Arbeitnehmer an potenzielle Arbeitgeber tun ihr übriges.

Auch in Sachen E-Mobilität steht ein rasanter Wandel bevor: Die Diesel-Affäre und die Androhung von Fahrverboten stellen insbesondere für Unternehmen mit Flottenfahrzeugen ein unkalkulierbares Risiko dar. Es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Fahrzeugrichtlinien der Arbeitgeber für Dienstwagen nur noch E-Fahrzeuge vorgeben.

Die Entwicklung intelligenter Technologien, also SMART Energy, ist ein weiterer Faktor, der den Wandel des Energiemarktes vorantreibt. Dies erfordert die Überlegung, wie einzelne Anwendungen intelligent verknüpft werden können sowie die Steuerung eines bedarfsgerechten Energieverbrauchs (demand-site-management). All dies geschieht unter immer stärker werdendem Kostendruck und erfordert grundlegenden Wandel.

Strategische Ausrichtung: Die aktuellen Marktveränderungen erfordern eine moderne Organisation bei Energieversorgern und -dienstleistern, wie die Neuausrichtung von RWE und E.ON zeigt. Deren strategische Ausrichtung wurde massiv geändert, um den Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden.

Technische Entwicklung: Netze, Infrastruktur, Energieerzeugung, Systemunterstützung, Digitalisierung – all das sind Themen, die ein umfassendes und zukunftsfähiges Konzept benötigen. Die Umsetzung dessen ist kurzfristig nötig und erfordert in fast allen Organisationseinheiten strukturierte und konsequente Maßnahmen.

Organisationskultur: Kommunale und alt eingefahrene Organisationen, die auch einer entsprechenden sozialen Verantwortung gerecht werden müssen, gilt es in eine moderne, offene, junge und flexible Kultur zu wandeln, in der die Neuerungen der Zeit mit motivierten Mitarbeitern realisiert werden können.

Ablauforganisation: Effektive Abläufe mit klaren Schnittstellen und optimaler Systemunterstützung sind notwendig, um die internen Energien auf alle anderen Themen konzentrieren zu können sowie den Servicegedanken in den Fokus zu stellen. Die notwendigen Effizienzen sind nur zu stemmen, wenn die Ablauforganisation diesem Anspruch gerecht wird und durch operative Kennzahlen Transparenz aufweist.

Aufbauorganisation: Die klassisch hierarchische Organisationsform gilt es zu verändern, um den Anforderungen der jüngeren Generationen gerecht zu werden und Flexibilität zu beweisen.

All diese Themen sind keine Selbstläufer, sondern jedes für sich ist bereits eine echte Herausforderung. Zusammen sind sie nur lösbar, wenn sie als ein vernetztes Organisationsprojekt betrachtet werden. So kann der Wandel des Energiemarktes gelingen und die Energiebranche sich erfolgreich neu ordnen.

 

Person schaut durch eine Brille

Können wir mit der Digitalisierung noch Schritt halten?

Egal welche Messe oder welches Unternehmertreffen, das Thema Digitalisierung ist branchenübergreifend in aller Munde: Der lang prognostizierte digitale Wandel hat uns längst eingeholt und dennoch sind viele Unternehmen und Organisationen schlecht vorbereitet. Doch wie kann man in einer Welt, in der sich die technischen Entwicklungen überschlagen, digitale Prozesse überhaupt noch vorausschauend planen? Antworten dazu gibt Jennifer Reckow im Interview!

Frau Reckow, die Digitalisierung treibt die Wirtschaft ja schon länger um. Trotzdem scheint der Druck auf Unternehmen, mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten, akut anzusteigen. Warum ist das Thema ausgerechnet jetzt so brisant?

[JRE] Es kommen einfach mehrere Situationen parallel zusammen, die wir alle schon seit Langem voraussehen: Der demographische Wandel ist da und Engpässe können nicht mehr mit noch mehr Personal abgewendet werden.

/ Die Globalisierung und das Internet reduzieren Entfernungen und verkleinern die Welt. Wir haben heute den Anspruch, überall über alles informiert zu sein.

/ Die technologische Entwicklung schreitet so schnell fort, wie noch nie in der Weltgeschichte und um Marktführerschaft zu erhalten, sind noch mehr Innovation und Flexibilität gefragt. Nur wer Schritt hält, bleibt dabei. Denken wir nur an Nokia: Hatten wir nicht alle vor 10 Jahren Nokia Handys? Und mit dem Smartphone ist Nokia vom Markt verschwunden.

Wenn man also bedenkt, dass Digitalisierung für Unternehmen eine existenzielle Notwendigkeit ist, warum fehlt es noch so oft an der Umsetzungskraft?

[JRE] Der Wille ist da, jedoch wurden die notwendigen Voraussetzungen nicht geschaffen. Die Konjunktur und der steigende Wohlstand in unserem Land haben vielen Unternehmen ein Gefühl der Sicherheit gegeben. Schauen wir uns das klassische Zeitmanagement mit den vier Quadranten an, die wir alle kennen: WICHTIG – UNWICHTIG – DRINGEND – NICHT-DRINGEND. Die aufkommenden Herausforderungen waren schon immer wichtig, jedoch wurden sie nicht als dringend angesehen und vernachlässigt. Vorausschauendes Agieren heißt, auch immer neben den dringenden Aufgaben die wichtigen zu bearbeiten, bevor diese dringend werden. Wichtige Aufgaben für die genannten drei Herausforderungen wären gewesen:

/ Ausgewogene Personalpolitik und Organisationsentwicklung in Vorbereitung auf vier Generationen im Unternehmen, neue Anforderungen an Flexibilität und Eigenverantwortung, um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern und Mitarbeiter zu binden.

/ Organisationsstruktur und -kultur auf die Anforderungen der Globalisierung vorzubereiten, d.h. prozessuale Organisationen schaffen mit einer entsprechenden Unternehmenskultur und klaren Strukturen.

/ Zu guter Letzt ist es notwendig, die Technologie auf dem aktuell notwendigen „state of the art“ zu halten. Das bedeutet stabile Infrastruktur, moderne Maschinen, entwicklungsfähige Anwendungen und Datenbanken.

Laut einer etventure Studie wollen zwar die meisten Geschäftsführer ihre Unternehmen digitalisieren, bei den Mitarbeitern herrscht allerdings große Unsicherheit. Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsstellen, es mangelt auch am digitalen Know-how. Was kann man dagegen tun?

[JRE] Hier gilt es, die Menschen in die Entwicklung der Organisation und neuer Zusammenarbeitsmodelle mitzunehmen. Man muss den Ansprüchen der jeweiligen Generationen gerecht werden und die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Organisation als Erleichterung und Weiterentwicklung „vermarkten“.

Stichwort Automatisierung: Werden Menschen im Zuge der Entwicklung von künstlicher Intelligenz nur noch eine untergeordnete Rolle im Arbeitsprozess einnehmen?

[JRE] Die Rolle der Menschen im Arbeitsmarkt wird sich verändern. Die Automatisierung wird den Menschen in grundlegenden Tätigkeiten entlasten. Alleine im Transportwesen – privat wie gewerblich – wird zukünftig der Mensch immer weniger nötig sein. Auch im Gesundheitswesen stehen gravierende Revolutionen an. Eine weltweite Datenbank kann die Wechselwirkungen von Medikamenten schneller und realistischer bewerten als jeder Arzt. Somit gilt es, in der Gesellschaft hierfür an Konzepten zu arbeiten, um die Automatisierung für die Entlastung der Menschheit zu nutzen und sie nicht zu verteufeln.

Digitalisierung betrifft auch Sie selbst. Wie gehen Sie das Thema bei processline an?

[JRE] Für uns gibt es dabei zwei Perspektiven: Als Berater tun wir alles, um unseren Kunden immer ein bis zwei Schritte voraus zu sein, um somit in unseren Methoden und Konzepten wegweisend agieren zu können. In unserer eigenen Organisation prüfen wir immer wieder unsere digitalen Möglichkeiten und statten uns mit modernen Technologien und Systemen aus. Wir notieren alle Mitschriften direkt in unserem Document-Management-System „Sharepoint“ und die Kollegen können die Informationen in-time weiterverarbeiten.

Zu welchem Umsetzungsmodell für Digitalisierungsprozesse würden Sie raten: Aufbau einer internen Digitalisierungseinheit, die interne IT mit dem Prozess betrauen, eine Digital Officer-Stelle ausschreiben oder die Digitalisierung einfach externalisieren?

[JRE] Weder noch. Es gilt, die IT grundsätzlich neu zu gestalten und als einen festen Bestandteil in der Unternehmensstrategie und der Unternehmenssteuerung zu integrieren. IT-Leiter sollten heute einen engen Business-Bezug haben und ihre Aufstellung hinterfragen. Die klassischen IT-Strukturen sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Es fehlt dem alt bewährten Lauf von „PLAN – BUILD – RUN“ die Flexibilität und man neigt dazu, die Techniken, Themen und Dimensionen zu trennen, anstatt sie integriert zu betrachten und weiterzuentwickeln. Diese anstehenden Entwicklungen stellen auch eine große Herausforderung für den IT-Markt dar und wir freuen uns, dass Unternehmen wie computacenter und QSC eng mit uns zusammenarbeiten, um ihren Kunden auch in den organisatorischen Aufgabenstellungen zur Seite zu stehen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Person springt über eine Klippe vom Jahr 2017 zum Jahr 2018

Vorausschauend ins Jahr 2018.

Liebe Geschäftspartner und Freunde,

was für ein beeindruckendes Jahr neigt sich dem Ende zu. Geprägt einerseits von politischen Unsicherheiten und andererseits von einem fortgesetzten konjunkturellen Aufschwung. Es ist teilweise eine harte Probe für die Unternehmen. Auf der einen Seite steigen Nachfrage und Geschwindigkeit. Auf der anderen Seite gibt es viel zu wenige Arbeitskräfte auf dem Markt, um die offenen Stellen zu besetzen.

Investitionen werden nur zögerlich getätigt aufgrund der großen globalen Unsicherheiten. Um diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern, brauchen Organisationen dringendst mehr Effizienz und Effektivität – mehr als jemals zuvor. Zusätzlich drängt die Generation „Z“ auf den Markt und hat wieder andere Antworten als „X“ und „Y“. Somit beginnt jetzt die „kurze“ Zeit, in der wir vier verschiedene Generationen in den Unternehmen mit völlig unterschiedlichen Sichten auf die Welt und somit auch sehr unterschiedlichen Erwartungen an den Arbeitsmarkt haben.

Alles, was die letzten Jahre prognostiziert wurde – bezogen auf den demographischen Wandel und die Entwicklungen in den Organisationen – ist plötzlich da und viele Unternehmen sind nicht darauf vorbereitet. Auch im Beratermarkt hat das Folgen. Wir tun alles dafür, nicht nur um mit den Entwicklungen Schritt zu halten, sondern um immer einen Schritt voraus zu sein. Unsere Berufung ist es, unsere Kunden bestmöglich zu beraten und vor allem optimal zu begleiten.

Meine Vorstandstätigkeit im Fachverband Change-Management ermöglicht es uns, dass wir mit den Besten der Besten immer wieder unsere Tätigkeiten reflektieren und alles tun, um mit am Ball zu bleiben. Dass uns das ganz gut gelungen ist, bestätigt unsere erneute Wahl als „Beste Berater 2017“.

Die Anforderungen unserer Kunden forderten in diesem Jahr vor allem einen intensiven Blick auf die IT – und zwar die IT als Organisation und die IT als Basis für den Weg zur Digitalisierung. Beides hat uns gefordert und weitergebracht. Wir haben dadurch heute zwei Mitarbeiter, die in COBIT ausgebildet wurden – ein weltweiter Standard für alle IT-Prozesse.

Das Thema des digitalen Wandels ist ohne Zweifel eine Herausforderung höchster Priorität von heute und morgen aber bei Weitem nicht die einzige. In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn Sie uns an dem, was Sie als Herausforderungen für die nächsten Jahre sehen, teilhaben lassen.

Wir sind dankbar für unsere Kunden und die Wege, die Sie mit uns gehen. Unser Team hat sich erweitert und wir freuen uns auf das neue Jahr 2018. Es wird voller spannender Anforderungen sein, die wir mit Zuversicht annehmen. In diesem Sinne wünsche ich auch Ihnen einen angenehmen und besinnlichen Jahreswechsel und ein erfolgreiches Jahr 2018 – lassen Sie uns gemeinsam alle bevorstehenden Turbulenzen und Herausforderungen erfolgreich meistern.

Ihre Jennifer Reckow

processline Engagement

Ein Schritt in eine bessere Welt.

Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt. Das klingt einfach, ist es aber meistens nicht. Oft braucht es einen Anschub von außen, um Veränderungsprojekte wirksam zu starten. Wir hoffen, dass wir Ihnen im ablaufenden Jahr den einen oder anderen Impuls geben konnten. Hierzu gehörte auch viel Vertrauen in uns und unsere Leistungen. Dafür danken wir Ihnen ganz besonders.

Um neue Wege in der Entwicklungshilfe beschreiten zu können, braucht es gleichfalls einen ersten Schritt. Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützen wir daher gemeinnützige Projekte von Oxfam, einer globalen Nothilfe- und Entwicklungsorganisation. Diesmal verschenken wir Starthilfepakete an zehn afrikanische Kleinstunternehmen sowie das „Clever Christmas“- Paket mit verschiedenen Schulmaterialien für Kinder, denen damit eine Schulbildung ermöglicht wird. Durch unsere Spende wollen wir den Menschen dazu verhelfen, ihren ersten Schritt zu machen, damit sie eine Verbesserung für sich, ihre Familien und die Gemeinschaft erreichen können – für eine gerechte Welt ohne Armut. Durch unseren Spendenbeitrag bringen wir unsere Überzeugung zum Ausdruck, dass die Hilfe zur Selbsthilfe der nachhaltigste Weg ist, um weitreichende Veränderungen zu schaffen! Weitere Informationen zu den Geschenkpaketen von Oxfam finden Sie unter www.oxfam.de.

Das ganze processline Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Newsline 49

Die Newsline Ausgabe 49 ist online.

Wir stellen Ihnen die letzte Newsline-Ausgabe in diesem, sich dem Ende neigenden Jahr 2017 vor, in der die folgenden Zukunftsthemen im Fokus stehen:

Thema 1: Schaffen wir die Digitalisierung? Mit dieser zentralen Frage beschäftigen wir uns im Interview mit Jennifer Reckow auf Seite 2. Sie gibt ihre Facheinschätzung zu Aspekten des digitalen Wandels, über die Sie vielleicht auch schon selbst nachgedacht haben:

Warum ist Digitalisierung für unsere Wirtschaft einerseits so wichtig und wird andererseits so schleppend umgesetzt? Wo liegen die Stolpersteine auf dem Weg zur Digitalisierung? Wie sollen wir unsere Denkweisen und Handlungen neu ausrichten, um die digitale Transformation in unseren Unternehmen richtig zu verankern?

Thema 2: Change Fitness Studie 2018/2019: Helfen Sie uns, die Veränderungsbereitschaft in Unternehmen und Organisationen zu messen, indem Sie unsere Einladung zur Studie annehmen.

Klicken Sie auf Change Fitness Studie, um die Fragen zu beantworten.

Sie müssen nicht alles in einem Schritt beantworten – Ihre Antworten können Sie einfach zwischenspeichern. Die Befragung umfasst rund 60 Fragen und nimmt ca. 30 Min. in Anspruch. Alle Teilnehmer erhalten kostenlos die Ergebnisse der Studie.

Jennifer Reckow als Vorstandsmitglied des Fachverbandes für Change-Management beim Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) bedankt sich bei allen, die diese wissenschaftliche Studie durch die Weitergabe an andere und/oder eine aktive Teilnahme bis zum 31.12.2017 unterstützen.

Thema 3: „Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt“: processline unterstützt die globale Nothilfe-und Entwicklungsorganisation Oxfam bei gemeinnützigen Projekten. In diesem Jahr leisten wir unseren Beitrag in Form von Schulausstattung für Kinder und Starthilfepaketen für Unternehmer und Unternehmerinnen in Afrika. Durch unsere Spendenaktionen verhelfen wir Menschen, ihren ersten Schritt zu machen, damit sie eine Veränderung für sich, ihre Familien und die Gemeinschaft erreichen können.

Wir wünschen eine angenehme Lektüre!

Jetzt Newsline Nr. 49 herunterladen (PDF-Download)

Jennifer Reckow

Jennifer Reckow: Wiedergewählte Vorsitzende des VdU-Landesverbands Pfalz/Saar.

Unternehmerinnen in der Region sichtbar machen – dafür macht sich Jennifer Reckow als wiedergewählte Vorsitzende des VdU-Landesverbands Pfalz/Saar stark.

Die Unternehmerin Jennifer Reckow aus Speyer, processline GmbH, engagiert sich ehrenamtlich als Vorsitzende bereits seit 2014 und wurde Ende November für weitere drei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Ihr Ziel: „Mir ist es ein großes Anliegen, mehr Unternehmerinnen in der Region sichtbar zu machen und den sehr persönlichen und vertrauensvollen Austausch voranzutreiben.“

Der Landesverband VdU Pfalz/Saar ist das regionale Netzwerk des Verbands deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU). Hier kommen Unternehmerinnen aus der ganzen Region bei Veranstaltungen zusammen und vertreten ihre Interessen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Das Engagement des Landesverbands mit Jennifer Reckow an der Spitze zeichnet sich auch 2017 aus: Seit April gibt es zwei neue Regionalkreise unter der Leitung von Karin Merz-Freyer (Westpfalz, und Saarland) und Claudia Oestreich (Vorder- und Südpfalz); der Vorstand bekam im September durch Dr. Margit Bastgen Verstärkung und auch Carola Frank als langjähriges Vorstandsmitglied ist weiterhin dabei. Neben Highlight-Veranstaltungen wie dem Unternehmerinnentag in Speyer oder dem Treffen von Unternehmerinnen und Politikern anlässlich der Bundestagswahl 2017, wird es im kommenden Jahr eine neue Veranstaltung geben: Unter dem Motto „Make me better“ findet der monatliche Online-Unternehmerinnen-Talk mit Claudia Oestreich als Moderatorin statt.

Im Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU) sind rund 1.800 Unternehmerinnen in 16 Landesverbänden organisiert. Die Unternehmerinnen erwirtschaften zusammen einen Jahresumsatz von 85 Milliarden EUR und beschäftigen über 500.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland. Als Wirtschaftsverband vertritt der VdU die Interessen deutscher Unternehmerinnen in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit und setzt sich insbesondere für bessere Bedingungen für Frauen in der Wirtschaft sowie mehr Frauen in Führungspositionen ein und stärkt weibliches Unternehmertum. Die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen am Wirtschaftsleben ist seit der Gründung 1954 erklärtes Ziel des Verbandes.

Pressekontakt:

Evelyne de Gruyter, Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU),

Tel.: 030 200 59 19 15; Email: evelyne.degruyter@vdu.de

Notizen auf einem Tisch

Einladung zur Change-Fitness Studie 2018.

Als Vorstandsmitglied des Fachverbandes für Change Management beim Bundesverband Deutscher Unternehmensberater möchte ich Sie herzlich zur Teilnahme an der aktuellen Change-Fitness Studie 2018 einladen!

Bereits zum fünften Mal wird auf Initiative des Fachverbandmitglieds MUTAREE GmbH eine wissenschaftliche Studie zur Entwicklung der Veränderungsbereitschaft und Veränderungsfähigkeit von Organisationen, Führung und Mitarbeitern durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgt durch einen Online-Fragebogen: Dieser kann entweder selbst ausgefüllt oder/und an Personen weitergeleitet werden, die sich in Organisationen um Veränderungsprozesse kümmern.

Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Team von Frau Prof. Sonja Sackmann, Ph.D. Professorin für Arbeits- & Organisationspsychologie und Vorstand des Instituts für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen an der Universität der Bundeswehr München.

Untersucht wird ebenfalls das Thema Ambidextrie (Beidhändigkeit) – also die Fähigkeit von Organisationen den heutigen Geschäftsbereich effizient anzupassen (Exploitation) und gleichzeitig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, umzusetzen und skalierbar zu machen (Exploration). Diese „Beidhändigkeit“ und die damit verbundenen Herausforderungen gewinnen im Kontext der Digitalisierung an Bedeutung. Durch diese Kombination von Exploration und Exploitation entsteht eine neue Dimension der Change-Fitness, die wir gerne mit Ihrer Hilfe und Teilnahme beleuchten wollen.

Alle Teilnehmer erhalten die Ergebnisse der Studie übrigens kostenfrei. Auf Wunsch werden Ihnen diese zugeschickt, dafür ist am Ende des Fragebogens eine entsprechende Anforderung vorgesehen. Es besteht auch die Möglichkeit einer firmenspezifischen Auswertung für Ihr Unternehmen.

Die Befragung umfasst rund 60 Fragen und nimmt ca. 30 min Zeit in Anspruch. Die Fragen sollen jeweils aus Ihrer persönlichen Perspektive beantwortet werden. Bitte leiten Sie den Link auch an Personen anderer Hierarchieebenen in Ihrem Unternehmen weiter, um idealerweise Antworten aus der Perspektive  

des Top-Managements (Unternehmensleitung und 1. Führungsebene) mit mindestens einem Teilnehmer,

der Führungskraft unterhalb der 1. Führungsebene mit mindestens drei Teilnehmern und

der Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung mit mindestens fünf Teilnehmern, zu erhalten.

Für Ihre Teilnahme klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

Change-Fitness-Studie 2018/2019

Bei Fragen zur Studie schicken Sie uns bitte eine E-Mail an marketing@processline.de.

Mit besten Grüßen

Jennifer Reckow

Jennifer Reckow

15 Jahre processline: IHK Wirtschaftsmagazin Pfalz hat von uns berichtet.

„Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt“, betont immer wieder gerne Jennifer Reckow, Geschäftsführerin von processline GmbH. Vor 15 Jahren hat auch sie ihren ersten Schritt gemacht und das Beratungsunternehmen in Speyer mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar gegründet. Seitdem widmet sie sich mit ihrem starken Berater-Team komplexen Organisationsveränderungen im Mittelstand und verhilft mittleren bis großen Organisationen durch qualifiziertes Change-Management ihr volles Potenzial zu entfalten, um erfolgreich zu werden. Was macht processline zu Ihrem starken Partner in Organisationsveränderungen? Antwort auf diese Frage finden Sie im Firmenporträt auf Seite 8, das hier zum Download zur Verfügung steht.

processline_Firmenportrat_IHK_Wirtschaftsmagazin_Pfalz.pdf

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