Autor: Simon Flick

Ein Schritt in eine bessere Welt.

Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt. Das klingt einfach, ist es aber meistens nicht. Oft braucht es einen Anschub von außen, um Veränderungsprojekte wirksam zu starten. Wir hoffen, dass wir Ihnen im ablaufenden Jahr den einen oder anderen Impuls geben konnten. Hierzu gehörte auch viel Vertrauen in uns und unsere Leistungen. Dafür danken wir Ihnen ganz besonders.

Um neue Wege in der Entwicklungshilfe beschreiten zu können, braucht es gleichfalls einen ersten Schritt. Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützen wir daher gemeinnützige Projekte von Oxfam, einer globalen Nothilfe- und Entwicklungsorganisation. Diesmal verschenken wir Starthilfepakete an zehn afrikanische Kleinstunternehmen sowie das „Clever Christmas“- Paket mit verschiedenen Schulmaterialien für Kinder, denen damit eine Schulbildung ermöglicht wird. Durch unsere Spende wollen wir den Menschen dazu verhelfen, ihren ersten Schritt zu machen, damit sie eine Verbesserung für sich, ihre Familien und die Gemeinschaft erreichen können – für eine gerechte Welt ohne Armut. Durch unseren Spendenbeitrag bringen wir unsere Überzeugung zum Ausdruck, dass die Hilfe zur Selbsthilfe der nachhaltigste Weg ist, um weitreichende Veränderungen zu schaffen! Weitere Informationen zu den Geschenkpaketen von Oxfam finden Sie unter www.oxfam.de.

Das ganze processline Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

processline als “Beste Berater 2017” ausgezeichnet.

“Wer sind die besten Berater auf dem Markt?” Diese Frage beantwortet das Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen in Kooperation mit Statista in ihrer Consulting-Umfrage, der größten deutschen Umfrage in diesem Bereich. Am 27. April 2017 wurden die Ergebnisse der Umfrage veröffentlicht. Unsere Unternehmensberatung hat jeden Grund zur Freude: processline wurde in zwei Kategorien ausgezeichnet. Somit dürfen wir das Siegel “Beste Berater 2017” in Change Management & Transformation sowie in Restrukturierung verwenden.

“Wir sind ungemein stolz darauf, zu den Besten deutschlandweit zu gehören. processline GmbH  ist “der kleine Riese”: Unsere Consultants sind ein starkes, eingespieltes Team, dessen Köpfe und Hände Tag für Tag die Kundenorganisationen zum besseren spürbar verändern. Insbesondere freue ich mich über das Kriterium Klienten-Beurteilung, mit dem die processline im Ranking mit maximalem Ergebnis durchsticht . Wir sind die ausgezeichneten Besten von den Besten UND wir arbeiten hart dafür. Unsere Kunden merken das!” so Jennifer Reckow, Geschäftsführerin der processline GmbH, nach der Bekanntgabe der Auszeichnung.

processline als „Beste Berater 2016“ ausgezeichnet.

brand eins Wissen und Statista veröffentlichen dritte Studie zum Beratermarkt

processline GmbH darf sich „Beste Berater 2016“ nennen. Laut des am 29. April 2016 veröffentlichten Branchenreports von brand eins Wissen und Statista gehört die Speyerer Firma zu den besten Unternehmensberatern – von insgesamt rund 15.000 Beratungen in Deutschland.

Immer wieder bestätigen Studien den Bedarf an guten Unternehmensberatern in Deutschland. Das Wirtschaftsmagazin brand eins erhob nun zum dritten Mal gemeinsam mit Marktforschern von Statista eine große Umfrage unter Beratern und Führungskräften über die Kompetenz und Expertise in verschiedenen Branchen und Arbeitsbereichen. processline GmbH in Speyer zählt somit deutschlandweit zu den besten 300 von gut 15.000 Unternehmensberatern und darf sich über den Titel „Beste Berater 2016“ freuen.

Dieses Mal haben sich mehr als 1.600 Branchenwettbewerber (Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen) und rund 1.500 Führungskräfte großer als auch kleiner Unternehmen an der brand-eins-Umfrage beteiligt. Das Speyerer Unternehmen processline GmbH wird der Umfrage zufolge speziell im Bereich Operations-Management geschätzt, insbesondere für seine hohe Kundenorientierung.

„Wir freuen uns sehr über den Titel ‚Beste Berater 2016’ und sehen uns in unserer Arbeit bestätigt“, so Jennifer Reckow, Geschäftsführerin der processline GmbH. Sie selbst hatte das Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Change Management im Jahr 2002 im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar gegründet. Seither hat processline über 200 Veränderungsprojekte in rund 100 Unternehmen geplant, begleitet sowie ganzheitlich umgesetzt und beschäftigt inzwischen 20 erfahrene Mitarbeiter.

Erfahren Sie mehr über processline GmbH auf processline.de. Welche Unternehmen es noch in die Bestenliste geschafft haben, kann in der aktuellen Ausgabe der brand eins nachgelesen werden. Das Magazin ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Industrie 4.0 – erst die Pflicht und dann die Kür.

Pflichtlektüre

Das zweite Maschinenzeitalter, das digitale, startet jetzt durch. Es birgt Chancen wie Risiken, schreiben Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee. Für „The Second Machine Age“ erhielten sie gerade den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis. Das zweite Maschinenzeitalter, das digitale, startet jetzt durch. Es birgt Chancen wie Risiken, schreiben Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee. Für „The Second Machine Age“ erhielten sie gerade den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis. Die beiden forschen seit Jahren am renommierten Massachusetts Institut of Technology (MIT) über die Auswirkungen der Digitalisierung, werden aber trotzdem immer wieder von der rasanten Entwicklung überrascht. Aus unserer Sicht ist es ein Buch, das zur Pflichtlektüre für Manager und Unternehmer gehört, die sich auf die digitale Ära einstellen und Ihre Aufgaben im Bereich Prozess- und Organisationsmanagement erfüllt haben.

Die Autoren beschreiben in „The Second Machine Age“, wie die rasante Entwicklung der Computertechnik eine neue industrielle Revolution auslösen wird. Doch sie warnen darin auch, dass nicht jeder bei dieser Entwicklung mitkommen wird, wenn er sich und sein Unternehmen nicht ausreichend darauf vorbereitet hat. Die Lektüre lohnt für jeden, der sich dafür interessiert, wie die Digitalisierung unsere Wirtschaft und den Mittelstand verändern wird. Doch auf die neuen Arbeits- und Marktanforderungen ist kaum jemand vorbereitet.

Im besten Fall führen sie zu einer gesamtwirtschaftlichen Welle wirtschaftlicher Entwicklung mit der Entstehung vieler neuer Arbeitsplätze und lösen einen erheblichen Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft aus. „Computer und andere digitale Errungenschaften haben auf unsere geistigen Kräfte die gleiche Wirkung wie die Dampfmaschine und ihre Ableger auf die Muskelkraft“, erklären McAfee und Brynjolfsson – sie sehen ein zweites Maschinenzeitalter anbrechen. Dabei habe die Technologie noch längst nicht ihre ganze Leistungsfähigkeit gezeigt. „Der digitale Fortschritt, den wir in letzter Zeit erlebt haben, ist sicherlich beeindruckend, doch er ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommt.“

Unter dem Stichwort Industrie 4.0 diskutieren Maschinenbauer und Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker, Produktionsfachleute, Gewerkschafter und Politiker das künftige Zusammenspiel von Maschinen, Produkten und Menschen. Immer geht es darum, dass Maschinen und Abläufe, Technik und Menschen in einem heute unvorstellbaren Maße mit Datennetzen verbunden sind. Doch Innovationen mit umfassenden Lern- und Veränderungsprogrammen auf den Weg zu bringen erfordert immer, dass sich das Unternehmen bereits auf dem Weg in eine neue Entwicklungsstufe befindet. Das Einführen einer neuen Organisationsstruktur, neuer Arbeitsprozesse oder einer neuen IT-Infrastruktur führt nur für sich genommen keine echte Unternehmensveränderung herbei. Ist eine echte Weiterentwicklung der Organisation gewünscht, dann ist der Veränderungsprozess eine größere und komplexere Aufgabe. Sehr viel größer, als einem viele Veränderungskonzepte glauben machen wollen.

Industrie 4.0 erfordert auch eine neue Dimension von Change Management. Denn einerseits sind Umfang und Komplexität der neu zu ermittelnden Informationen extrem hoch, zweitens geht es nicht nur um Daten, sondern um funktionsübergreifenden Prozessen, Transparenz und um die Veränderung fundamentaler Einstellungen, Verhaltensweisen und der Kommunikation. Es wird künftig auch mehr qualifizierte Arbeit in der Fabrik geben als heute. Roboter und vernetzte Anlagen müssen programmiert und instand gehalten werden, sie müssen überwacht und umgebaut werden. Die Qualifikation der Facharbeiter, Meister und Ingenieure wird steigen. Neben Mechanik und Elektronik werden dabei IT-Kenntnisse und ein Verständnis für diese Welt immer wichtiger. Industrie 4.0 macht den systematischen Abschied von veralteten Informationen zur Routine. Statt Anwendungswissen ist das Verständnis von Prozessen gefragt, die in ihrer Komplexität weit über den Horizont hinausgehen, den der einzelne Mitarbeiter oder Abteilungsleiter bislang in seiner Arbeit überblicken konnte. Junge und gut ausgebildete Mitarbeiter sind dabei heute auch besser ausgerichtet, mit diesen komplexen Prozessen umzugehen.

Industrie 4.0 kann also beides sein: Ein Beitrag zur Modernisierung der Volkswirtschaft und zur Verbesserung der Qualität der Arbeit. Die gute Botschaft lautet dabei: Die besondere demografische Situation macht den Wandel auch beschäftigungspolitisch sinnvoll.