Change geht anders:
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27.03.2018

Die Zukunft ist jetzt!

Die Unternehmen von heute stehen vor zahlreichen Herausforderungen: ob Digitalisierung, Automatisierung, demographischer Wandel, Fachkräftemangel oder Globalisierung. Deshalb haben wir unsere aktuelle NEWSLINE ganz dem Thema "Die Zukunft ist jetzt!" gewidmet:

Thema 1: Mensch gegen Maschine: Wie wird die Automatisierung unser Leben verändern? Künstliche Intelligenz und Automatisierungsprozesse dringen in alle Branchen und Berufsgruppen vor und werden unsere Arbeitswelt grundlegend verändern. Unabhängig davon, ob man diese Entwicklung als großartig oder angsteinflößend empfindet, der technische Fortschritt hat uns längst eingeholt und Unternehmen müssen darauf reagieren.

Thema 2: Megatrends 2030: Welche Werte und Entwicklungen werden unsere Lebenswirklichkeit 2030 ausmachen? Diese Frage hat sich die Heidelberger Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) gestellt und in einer auf zwei Jahre angelegten Studie untersucht, welche großen Trends unser Leben zukünftig prägen werden.

Thema 3: Smarte Helfer: Diese smarten Tools erleichtern uns den Arbeitsalltag. Ob digitaler Reiseassistent, smartes Neworkingtool oder cloudbasiertes Projektmanagement.  

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Publiziert in Newsline
05.01.2018

Können wir mit der Digitalisierung noch Schritt halten?

Egal welche Messe oder welches Unternehmertreffen, das Thema Digitalisierung ist branchenübergreifend in aller Munde: Der lang prognostizierte digitale Wandel hat uns längst eingeholt und dennoch sind viele Unternehmen und Organisationen schlecht vorbereitet. Doch wie kann man in einer Welt, in der sich die technischen Entwicklungen überschlagen, digitale Prozesse überhaupt noch vorausschauend planen? Antworten dazu gibt Jennifer Reckow im Interview!

Frau Reckow, die Digitalisierung treibt die Wirtschaft ja schon länger um. Trotzdem scheint der Druck auf Unternehmen, mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten, akut anzusteigen. Warum ist das Thema ausgerechnet jetzt so brisant?

[JRE] Es kommen einfach mehrere Situationen parallel zusammen, die wir alle schon seit Langem voraussehen: Der demographische Wandel ist da und Engpässe können nicht mehr mit noch mehr Personal abgewendet werden.

/ Die Globalisierung und das Internet reduzieren Entfernungen und verkleinern die Welt. Wir haben heute den Anspruch, überall über alles informiert zu sein.

/ Die technologische Entwicklung schreitet so schnell fort, wie noch nie in der Weltgeschichte und um Marktführerschaft zu erhalten, sind noch mehr Innovation und Flexibilität gefragt. Nur wer Schritt hält, bleibt dabei. Denken wir nur an Nokia: Hatten wir nicht alle vor 10 Jahren Nokia Handys? Und mit dem Smartphone ist Nokia vom Markt verschwunden.

05.02.2016

Digitalisierung für Industrie 4.0 unverzichtbar

digitalisierung für industrie unverzichtbar

Digitale Technologien haben einen umfassenden strukturellen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft ausgelöst. Inzwischen kommen in nahezu allen Bereichen des wirtschaftlichen Handelns Computer zum Einsatz. Die industrielle Fertigung in Deutschland ist in einem hohen Maße automatisiert und kaum eine wirtschaftliche Transaktion wird noch ohne digitalen Prozess ausgeführt. Die Digitalisierung ist jedoch längst noch nicht abgeschlossen. In der industriellen Produktion wird in den kommenden Jahren vielmehr mit einer weiteren Beschleunigung, der vierten industriellen Revolution, gerechnet. Eine breite Umsetzung der sogenannten Industrie 4.0 bietet Volkswirtschaften zahlreiche Wachstumspotentiale, birgt aber auch Risiken. In jedem Fall ergeben sich durch die Transformation weitgreifende Veränderungen für die Art des Wirtschaftens.

 

26.11.2015

Change Management in der Informations- und Wissensgesellschaft

Positionspapier des BDU Fachverband Change Management

Was bedeutet die Entwicklung von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft für die Organisation in Unternehmen? Welche konkreten Herausforderungen leiten sich daraus für die Veränderungsarbeit ab? Was sollten Unternehmen von externen Change-Beratern erwarten dürfen?

 

25.11.2015

Bedeutet Change Management automatisch change the Management?

Positionspapier des BDU Fachverband Change Management

Aufgrund aktueller Ereignisse wird momentan diskutiert, ob es in signifikanten Veränderungssituationen innerhalb eines Unternehmens zwingend notwendig ist, das bisherige Management auszutauschen. Der BDU Fachverband Change Management hat zu dieser Frage unter Einbeziehung externer Experten Stellung bezogen.

 

13.11.2015

Deutsche Unternehmen müssen dem demografischen Wandel strategischer begegnen

Studie Demografie Exzellenz 2015

Demografischer Wandel beginnt bereits heute, die Arbeitswelt von morgen zu beeinflussen. Die Folgen der demografischen Entwicklung sind in den deutschen Unternehmen bereits heute spürbar. Knapp die Hälfte der Betriebe klagt aktuell über einen deutlichen Mangel an Fachkräften. Und: In fast jedem zehnten Unternehmen sind über 40 Prozent der Mitarbeiter älter als 55 Jahre. Vor diesem Hintergrund überrascht, dass nur knapp jedes dritte Unternehmen ein demografieorientiertes Personalmanagement als strategisches Ziel angibt und gerade einmal 4,2 Prozent ein eigenes Budget für Maßnahmen bereitstellt. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Demografie Exzellenz - Herausforderungen im Personalmanagement 2015", die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), das Demografie Netzwerk (ddn) sowie die Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach gemeinsam durchgeführt haben.

 

09.11.2015

„Change geht anders“

interview

Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden des Fachverbandes Change Management, Hans-Werner BormannDer Fachverband Change Management im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) feiert 2015 sein zehnjähriges Bestehen. processline-Geschäftsführerin Jennifer Reckow engagiert sich als Mitglied des Vorstands im Fachverband. Vorstandsvorsitzender ist der Wiesbadener Unternehmensberater Jahren Hans-Werner Bormann. Im Interview mit der Newsline gibt er eine Standortbestimmung und blickt auf die Herausforderungen im Chance Management – und er geht die Kritik ein, Organisationsveränderungsprojekte seien oft nicht wirtschaftlich. 

pflichtlektüre

Das zweite Maschinenzeitalter, das digitale, startet jetzt durch. Es birgt Chancen wie Risiken, schreiben Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee. Für „The Second Machine Age“ erhielten sie gerade den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis. Das zweite Maschinenzeitalter, das digitale, startet jetzt durch. Es birgt Chancen wie Risiken, schreiben Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee. Für „The Second Machine Age“ erhielten sie gerade den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis. Die beiden forschen seit Jahren am renommierten Massachusetts Institut of Technology (MIT) über die Auswirkungen der Digitalisierung, werden aber trotzdem immer wieder von der rasanten Entwicklung überrascht. Aus unserer Sicht ist es ein Buch, das zur Pflichtlektüre für Manager und Unternehmer gehört, die sich auf die digitale Ära einstellen und Ihre Aufgaben im Bereich Prozess- und Organisationsmanagement erfüllt haben.

13.10.2015

Nur 7 Prozent der deutschen manager sind "Digital Leader"

Studie von Crisp Research

Digital Leader braucht das Land: Nur jede zwölfte Führungskraft der deutschen Wirtschaft wird den Anforderungen der Digitalisierung gerecht.

06.10.2015

Interview mit Jennifer Reckow

dialogprozess arbeiten 4.0 - Arbeit weiter denken

Als Spezialist für Veränderungsprozesse beschäftigt sich processline intensiv mit dem Thema Arbeit 4.0, denn Automatisierung, Digitalisierung, Crowd- und Clickworking verändern Unternehmen rasant. Die digitale Revolution schafft neue Märkte, Produkte und Arbeitszeitmodelle für Beschäftigte und Unternehmen. Arbeiten 4.0 bietet Chancen und birgt Risiken, weckt Hoffnungen und schürt Ängste. Es geht auch darum, auf Basis des Leitbilds „Guter Arbeit“ vorausschauend die sozialen Bedingungen und Spielregeln der künftigen Arbeitsgesellschaft zu thematisieren und mitzugestalten. Jennifer Reckow, Geschäftsführerin von processsline, berät mittelständische Unternehmen in Veränderungsprozessen und kennt die Fragestellungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen, Einführung von Prozessmanagement, Integration neuer Geschäftsfelder, Dienstleistungen und Produkte sowie Einführung neuer IT-Systeme nur allzu gut.

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