Schlagwort: Prozessoptimierung

NEWSLINE 68: Navigieren in Zeiten maximaler Unsicherheit.

Erneut steht uns ein Jahreswechsel bevor. Das vergangene Jahr war geprägt von maximaler Unsicherheit und hat uns gezeigt, dass liebgewonnene Glaubenssätze manchmal auf das Brutalste ad absurdum geführt werden. “Mein Glaubenssatz war: Frieden liegt doch eigentlich allen am Herzen”, sagt unsere Geschäftsführerin Jennifer Reckow.

Gefühlt schlittern wir von einer Krise in die nächste: Pandemie, Kriegsgeschehen, Energiekrise, Inflation, Umweltkatastrophen. Aber auch die zunehmende Globalisierung, digitale Transformation und Automatisierung sorgen für ständige Veränderungen in unserer Lebenswirklichkeit. Der Wandel ist Teil unseres Alltags geworden und schon lange nicht mehr abgesteckt und überschaubar.

Neben diesen wichtigen Themen steht auch immer noch eine Wirtschaft und Organisationen, die zum Wandel und damit zum Change fast gezwungen sind. Schon seit Jahren propagieren wir, dass Change-Kompetenz zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im Umgang mit sich ständig im Wandel befindenden Rahmenbedingungen zählt, was Studien auch deutlich belegen.

Was Sie jetzt tun können, um Stabilität in Ihre Organisation zu bringen und mehr zum Thema Wandel lesen Sie in unserer letzten Ausgabe der NEWSLINE in diesem Jahr. Die Themen im Überblick:

/ Navigieren in Zeiten maximaler Unsicherheit: Impuls von processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow zum Jahreswechsel.

/ Zeitenwende: Von VUCA zu BANI: Wie geht man richtig mit sich immer wandelnden Rahmenbedingungen um?

/ Fit for Change: Jetzt Stabilität schaffen & Change Kompetenz steigern.

/ Soziales Engagement in schwierigen Zeiten: Schmetterlingseffekt: Mit kleinen Taten die Welt positiv verändern.

Hier können Sie die NEWSLINE 68 kostenfrei herunterladen (PDF Download).

Prozessmanagement als Trojaner für Veränderung.

Warum Change Management und Prozessmanagement ineinandergreifen.

„Wir finden einfach keine guten Leute mehr“ oder „wir würden ja gerne mehr Aufträge umsetzen, aber es fehlt das Personal“. So oder so ähnlich klingen viele Unterhaltungen, die wir aktuell mit unseren Kunden führen. War der Fachkräftemangel schon vor der Corona-Pandemie ein drängendes Problem, so entwickelt er sich nun zur waschechten Krise für zahlreiche Unternehmen.

Kurzarbeit und betriebsbedingte Kündigungen haben die ohnehin schon dünne Personaldecke noch weiter schwinden lassen. Und genau das wird nach der herausfordernden wirtschaftlichen Lage der vergangenen zwei Jahre für viele Organisationen zum Verhängnis. Für die, die diese Zeit überstanden haben, wäre nun die Zeit des Aufschwungs gekommen – es fehlt jedoch das Personal dafür.

Ein Grund mehr, sich die Prozesse im Unternehmen anzuschauen und die Frage zu stellen, wie eine Organisation effizienter werden kann, auch ohne mehr Personal. Hierin liegt ein enormes Potenzial: Je reibungsloser die Prozesse ablaufen, umso effizienter sind sie und umso weniger Anstrengungen und Zeit braucht es von Seiten der Mitarbeitenden, um ihre Aufgaben zu erledigen.

Es sollten daher folgende Fragen gestellt werden:

/ Haben wir den Automatisierungsgrad, den wir haben könnten?

/ Welche Prozesse sind für unseren Erfolg essenziell und wie können wir diese optimal gestalten?

/ Tun wir das Richtige richtig?

/ Tun wir das Gleiche gleich?

/ Macht es Sinn, was wir tun?

Hierfür ist ein Herauslösen aus dem Arbeitsalltag und ein Perspektivwechsel durch eine externe Moderation enorm wichtig, ebenso wie die notwendige Change Kompetenz. Denn die Optimierung von Prozessen ist eine weitreichende Veränderung in der Organisation und somit ein Change. Rollen, Zuständigkeiten und Abläufe ändern sich. Das erfordert Akzeptanz und eine nachhaltige Verankerung in der Belegschaft.

Dieser Aspekt wird häufig vernachlässigt und Prozessmanagement und Change Management nicht als Einheit gesehen. Somit wird die Prozessoptimierung zum trojanischen Pferd für Change.

 

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