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NEWSLINE 65: Superpower Change-Kompetenz.

“Nichts ist so beständig wie der Wandel“ wusste schon der griechische Philosoph Heraklit ca. 500 vor Christus. Und doch bewahrheitet sich diese Einsicht immer wieder aufs Neue, auch im Jahr 2022. Heute sind die Veränderungszyklen jedoch zunehmend kürzer und die Entwicklungen disruptiver. Ob technologischer Wandel, die fortschreitende Globalisierung, Generationenwandel oder die rasante Zunahme an Informationen – die Veränderungen vollziehen sich mit enormer Geschwindigkeit und haben einen massiven Einfluss auf unseren Alltag und damit auch auf die Wirtschaft.

Die Corona-Pandemie hat eine ganz eigene Dynamik mit sich gebracht und Herausforderungen geschaffen, die den ohnehin schon bestehenden Veränderungsdruck auf die Unternehmen noch einmal enorm intensiviert haben. Doch nicht nur die Veränderungen nehmen zu – auch unsere Kompetenz damit umzugehen, steigert sich.

Viele Unternehmen haben erkannt, dass Change-Kompetenz ein integraler Bestandteil der Erfolgsstrategie ist. Es ist nicht diese oder jene Herausforderung, die es nur zu überwinden gilt – sondern die Fähigkeit professionell mit sich stets im Wandel befndenden Rahmenbedingungen umzugehen – die letztendlich erfolgreiche Unternehmen ausmacht.

Das Bewusstsein für die Bedeutung von Change-Kompetenz zu steigern, ist für uns tägliche Mission. Dafür steht processline auf allen Ebenen:

  • Persönlich: Im Einsatz für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen – processline-Geschäftsführerin Jennifer Reckow kandidiert für die IHK-Pfalz Vollversammlung. (Seite 2)
  • In der Vermittlung von Wissen: Lesen Sie warum Change-Kompetenz Ihr S/4HANA Transformationsprojekt erfolgreich macht. (Seite 3)
  • Für unsere Kunden: Langjährige Kompetenz in Change- & Transformationsvorhaben – processline wurde zum 7. Mal in Folge als Beste Berater ausgezeichnet sowie als Top-Berater, Top-Arbeitgeber & Top-Company 2022! (Seite 4)

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

Hier können Sie die NEWSLINE-65 kostenfrei herunterladen (PDF Download).

Jennifer Reckow kandidiert für IHK-Pfalz Wahl zur Vollversammlung 2022.

Nutzen Sie Ihre Stimme für die Wirtschaft!

Wir sind stolz zu verkünden: Erneut kandidiert processline-Geschäftsführerin Jennifer Reckow für die IHK-Pfalz Vollversammlung!

Ganz nach dem Motto: „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts,“ setzt sie sich dafür ein, dass Unternehmertum die Beachtung und Wertschätzung erhält, die ihm zusteht.

Seit 20 Jahren führt Jennifer Reckow als geschäftsführende Gesellschafterin die processline GmbH. Im Jahr 2020 gründete sie darüber hinaus die Change Akademie GmbH, ein Weiterbildungsinstitut speziell für ihre Kernkompetenz Change Management.

Als Expertin für Veränderungsmanagement ist es ihr Ziel, die Region nach vorne zu bringen, in eine digital aufgestellte Zukunft mit moderner Infrastruktur und guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. 

Besonders wichtig ist es ihr, den Bedürfnissen der Unternehmer und Unternehmerinnen Gehör zu verschaffen und ihre Interessen zu vertreten, denn ein starker Mittelstand ist das Rückgrat unserer Gesellschaft.

Warum ist die Wahl der IHK-Vollversammlung wichtig?

Die IHK-Vollversammlung ist das „Parlament der Wirtschaft“, also das wichtigste Selbstverwaltungsgremium der Unternehmen. Sie bestimmt die Grundsätze der IHK-Arbeit und nimmt damit Einfluss auf die staatliche Wirtschaftspolitik. Außerdem entscheidet sie über den Haushalt, die Höhe von IHK-Beiträgen und Gebühren und wählt das Präsidium. Das „Parlament der Wirtschaft“ wird für sechs Jahre gewählt und besteht aus 85 Mitgliedern. Alle Vollversammlungsmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Sie können per Briefwahl im Zeitraum vom 7. März bis 5. April 2022 mitbestimmen, wer Ihre wirtschaftlichen Interessen in der IHK-Vollversammlung vertreten wird.


Interview mit Jennifer Reckow zur IHK-Wahl 2022.

Was hat Sie dazu bewogen, bereits zum zweiten Mal zur Wahl als Mitglied der IHK-Pfalz Vollversammlung zu kandidieren?

„Ich habe schon immer großen Wert darauf gelegt, mitzugestalten, und meinen Teil dazu beizutragen, gute Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln zu schaffen. Wir brauchen Menschen, die bereit sind, Ideen umzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Als leidenschaftliche Unternehmerin ist es mein Wunsch, die Wirtschaft und ihre Belange verantwortlich vor Politik und Gesellschaft zu vertreten. “

Was macht Sie zu einer geeigneten Kandidatin?

„Als Beraterin erhalte ich Einblicke in zahlreiche Organisationen und kenne die Herausforderungen der Unternehmen in Rheinland-Pfalz sehr genau. Hier möchte ich meine Expertise in die IHK-Vollversammlung einbringen, um die Region weiterzuentwickeln.

Warum wollen Sie sich zusätzlich zu der Arbeit als Geschäftsführerin der processline GmbH und Change Akademie GmbH ehrenamtlich bei der IHK engagieren?

„Ich schätze den Kontakt und Austausch mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen und engagiere mich daher seit vielen Jahren in verschiedenen Verbänden. Meine Ehrenämter sind für mich Verpflichtung, Verantwortung und Gewinn zugleich. Verpflichtung, weil der Einsatz mit Zeit und Arbeit verbunden ist, Verantwortung, weil man von dem, was einem Gutes widerfahren ist, der Allgemeinheit etwas zurückgeben sollte.“

Zum Download: Wahlflyer Jennifer Reckow IHK Vollversammlung 2022

So gelingt die virtuelle Organisation auch langfristig.

Bedingt durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in vielen Unternehmen Quantensprünge vollzogen: Virtuelle Organisationen sind längst nicht mehr nur in der Tech-Branche zu finden oder reine Zukunftsmusik. Doch was bedeutet diese neue Realität langfristig für die strategische Ausrichtung der Unternehmen? Ein grundlegendes Umdenken ist geboten, sagt Change-Expertin und processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow im Interview.

FRAU RECKOW, REMOTE-WORK, HOMEOFFICE UND CO. SIND LÄNGST KEINE SELTENHEIT MEHR. IST DER WANDEL ZUR VIRTUELLEN ORGANISATION IN DEN MEISTEN UNTERNEHMEN BEREITS VOLLZOGEN?

IT-seitig hat sich hier tatsächlich viel getan. Heute sind in vielen Unternehmen die meisten Daten zentral verfügbar und damit immer aktuell. Alle können ortsunabhängig von überall darauf zugreifen. Es gibt zahlreiche digitale Wege, um miteinander zu kommunizieren, interne Dienstreisen sind somit nicht mehr notwendig. Das wirft jedoch auch wieder neue Fragestellungen auf: Ist die Datensicherheit gewährleistet? Haben die Mitarbeitenden zu Hause überhaupt die Räumlichkeiten, um gut arbeiten zu können? Ist die nötige Bandbreite vorhanden?

Jennifer Reckow
Jennifer Reckow – Change Expertin

Eine digitale Organisation ist nicht weniger komplex als das Arbeiten vor Ort und beinhaltet wesentlich mehr als nur das Abhalten von Zoom-Meetings. Eine so tiefgreifende Veränderung in der Arbeitsweise kann daher niemals einseitig nur unter den technischen Aspekten betrachtet werden. Es gibt noch viel zu tun für die Unternehmen, wenn sie wirklich nachhaltig als digitale Organisation agieren wollen.

WAS UNTERSCHEIDET SICH ÜBER DIE TECHNISCHEN ASPEKTE HINAUS?

Wir können ganz gelassen sagen, virtuelle Organisationen sind anders als klassische Organisationen. Dort sehen sich Führungskräfte und Mitarbeitende regelmäßig. Es haben sich Gewohnheiten und Vertrauensmuster eingeschlichen. Wir kennen die Arbeitsweisen und Eigenarten der Menschen. Wir sehen den Mitarbeitenden vor seinem Schreibtisch sitzen und wissen – „er arbeitet“.

Die Vorgesetzten werden beobachtet, wie sie im Konferenzraum verschwinden oder sich in den eigenen Büros treffen und die Mitarbeitenden wissen – „hier wird konferiert“. Wir sehen den Kollegen Kaffee holen und wissen – „ah, der morgendliche Kaffee“ und vielleicht sprechen wir ihn gar nicht erst an, weil es noch zu früh ist. Es gibt ungeplante Abstimmungen und einen direkten Austausch.

All das verschwindet: Diese Wahrnehmungskanäle sind gekappt in virtuellen Organisationen. Es gilt, die Aufgaben- und Verantwortungsverteilung sowie die Entscheidungsprozesse neu zu gestalten.

GELTEN VIRTUELLE ORGANISATIONEN NICHT ALS VORBILD FÜR ERFOLGREICHES UND MODERNES ARBEITEN? WIE IST DAS ÜBERHAUPT MÖGLICH, WENN SO VIELE WAHRNEHMUNGSKANÄLE ENTFALLEN?

Es gibt unzählige erfolgreiche Unternehmen mit virtuellen Organisationen. Jedoch hatten diese Zeit, sich zu entwickeln. Das ist heute anders.

In den modernen virtuellen Organisationen haben sich Vertrauensmuster sowie Zusammenarbeitsmodelle entwickelt. Auch hier kennen sich die Kollegen und man ist sich bewusst, welche „Routinen“ sie im Homeoffice haben. Zudem ist die digitale Affinität vorhanden, weil nur dies wirklich eine gemeinsame Arbeit ermöglicht. Videokonferenzen sind Normalität und gemeinsamer Zugriff auf Daten nicht wegzudenken.

In Unternehmen, die nur bedingt durch die Corona-Pandemie auf virtuelle Arbeitsmodelle umgestellt haben, bringen nicht unbedingt alle Mitarbeitenden diese Affinität mit. Vergessen wir dabei nicht, dass Kommunikation auch nicht gleich Zusammenarbeit ist. In virtuellen Organisationen gibt es sowohl eine andere Form der Aufgaben- und Verantwortungsverteilung, als auch eine höhere Klarheit über die Entscheidungsspielräume.

WAS BEDEUTET DAS FÜR DIE FÜHRUNGSEBENE? INWIEFERN MUSS IN VIRTUELLEN ORGANISATIONEN ANDERS GEFÜHRT WERDEN?

Das Arbeiten in virtuellen Organisationen gibt höhere Ansprüche an die Führung vor. Virtuell heißt nicht ohne Führung, ganz im Gegenteil. Die meisten Menschen wollen geführt werden, auch im Homeoffice. Ohne Frage nicht jeder gleich, daher ist die Kompetenz des situativen Führens auch die Königsdisziplin.

Die Menschen wurden durch Corona zudem in ihren Grundbedürfnissen erschüttert. Zugehörigkeit bedeutet Fürsorge und Zusammenhalt – auch in Unternehmen – das muss die Führung jetzt leisten. Es gilt, neue Vertrauensmuster zu entwickeln, die nicht auf Präsenz und Sichtbarkeit beruhen. Es ist wichtig, diese bewusst zu gestalten. Zudem muss der Informationsfluss stärker gesteuert werden. Die Informationsverteilung erfolgt nur noch digital und somit gilt es auf anderen Wegen sicherzustellen, dass alle Informationen die richtigen Empfänger erreichen.

HABEN SIE EMPFEHLUNGEN, WELCHE MASSNAHMEN UNTERNEHMEN ERGREIFEN SOLLTEN, DIE LANGFRISTIG, AUCH NACH DER PANDEMIE, ALS VIRTUELLE ORGANISATIONEN AGIEREN WOLLEN?
  • Treffen Sie bereits zu Beginn wegweisende Entscheidungen (Digitalisierung, Automatisierung, Sicherheit)
  • Schaffen Sie frühzeitig die notwendigen technischen Voraussetzungen
  • Finden Sie die notwendigen Vorreiter und Treiber auf allen Ebenen
  • Erzeugen Sie Freude an der Zusammenarbeit
  • Nehmen Sie alle mit – finden Sie alltägliche Anwendungsfälle, die funktionieren
  • Lassen Sie keine Ausnahmen zu – gehen Sie als Vorbild voran
  • Haben Sie Geduld – Veränderung braucht Zeit!

NEWSLINE 61: Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Ein außergewöhnliches Jahr geht zu Ende und ein wahrscheinlich ebenso besonderes Jahr steht vor der Tür. Wir haben schon einige Höhen und Tiefen, Veränderungen und Neuerungen als processline erlebt. Dieses Jahr toppt jedoch, wie wahrscheinlich bei Vielen, alles. Wir haben nie einen größeren Change erlebt und es war noch nie so unklar, wie sich die Zukunft entwickeln wird.

Im Zeichen der Veränderung steht daher auch die letzte Ausgabe der NEWSLINE des Jahres 2020. Wir blicken sehr ehrlich zurück auf dieses besondere Jahr und resümieren, welche einschneidenden Veränderungen es uns gebracht hat und wie wir damit umgegangen sind. Denn so hart es auch war, hat es dazu geführt, dass wir uns stark weiterentwickelt haben.

Wir haben:

/ unsere digitale Kompetenz massiv erweitert,
/ unser Portfolio und unsere Leistungen deutlich geschärft (mehr dazu auf Seite 2)
/ sowie in neuen Angeboten (mehr dazu auf Seite 3) unsere Erfahrung, unsere Kompetenz und unser Wissen in verschiedensten digitalen Formaten weitergegeben.

Dieses Jahr hat die processline einmal runderneuert und wir stehen unseren Kunden in neuer Klarheit und mit modernen Methoden und Leistungen in Veränderungsprozessen zur Seite. Wir blicken somit optimistisch in die Zukunft und hoffen, das gilt auch für Sie!

Dabei wollen wir jene nicht vergessen, die von der Krise ganz besonders getroffen wurden. Deshalb unterstützen wir mit unserer diesjährigen Weihnachtsspende die wichtige Arbeit Welthungerhilfe (mehr dazu auf Seite 4), die Menschen weltweit in ganz besonderen Notsituationen unterstützt.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2021. Bleiben Sie gesund!

Hier können Sie die NEWSLINE 61 kostenfrei herunterladen (PDF Download).

processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow zur Vorsitzenden des BDU Fachverbands Change Management gewählt.

Bereits seit 2012 gehört die processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow dem Fachverband Change Management an und wurde im Jahr 2013 Teil des Vorstandsteams neben Sven-Oliver Bemmé (sbc consulting) und dem bisherigen Vorsitzenden Hans-Werner Bormann (WSFB – Beratergruppe Wiesbaden). Beide legen ihre Ämter Ende des Jahres nieder, bleiben dem Fachverband jedoch weiter als Mitglieder erhalten. Neben Jennifer Reckow machen Holger Schlichting (PRAXISFELD GmbH) und Andrea Maurer-Schlangen (CMMaurer GmbH) das neue Vorstandsteam komplett.

Der Fachverband Change Management des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU e.V.) ist das Expertengremium in Deutschland zum Thema Veränderungsmanagement. Dabei steht der fachliche und kollegiale Austausch sowie die Weiterentwicklung und fortwährende Professionalisierung der Beratungsdisziplin Change Management im Vordergrund. Neben zahlreichen Fachpublikationen, wie dem „Change Management Leitfaden für Entscheider“ war der Fachverband auch maßgeblich an der Entwicklung der DIN SPEC 91405 beteiligt, dem Standardwerk im organisationalen Change.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bedanke mich herzlich bei den Fachverbandsmitgliedern, die mir, Andrea Maurer-Schlangen sowie Holger Schlichting mit der Wahl zum neuen Vorstandsteam das Vertrauen ausgesprochen haben. Ebenso gilt mein besonderer Dank Hans-Werner Bormann und Sven-Oliver Bemmé für die langjährige sehr produktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Jennifer Reckow.

In Zukunft wird der Fachverband weiter auf die gemeinsame Entwicklung der Disziplin Change Management setzen und einen besonderen Schwerpunkt darauf legen, systemische Beratung als einen Teil von Change Management zu etablieren.

Foto (v.l.n.r.): Sven-Oliver Bemmé, Jörg Murmann (BDU), Andrea Maurer-Schlangen, Hans-Werner Bormann, Jennifer Reckow, Holger Schlichting.

Beste Berater 2020: processline unter den besten deutschen Beratungen in der Kategorie Change Management.

Eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Kompetenzerweiterung im Change Management, die mit Leidenschaft für den organisationalen Change einhergeht: Die Beraterinnen und Berater der processline beweisen, dass sie mit den Anforderungen des Wandels auf gleicher Höhe sind, indem sie:

  • Unternehmen durch komplexe Veränderungsvorhaben fachlich und menschlich professionell begleiten,
  • Unternehmen dabei unterstützen, ihre Strategie neuauszurichten und diese auch operativ umzusetzen,
  • Struktur, Prozesse und Kultur in den Unternehmen ganzheitlich verstehen und in einen optimalen, nachhaltigen Dreiklang bringen,
  • Digitale Transformation in den Unternehmen auf höchstem Wissensstand vorantreiben, ganzheitlich begleiten und vollständig umsetzen,
  • Alle Leistungen sind hier beschrieben

Der Umfang vom Fachwissen und praktischen Skills in der Beratungsleistung ist genauso groß wie der Qualitätsanspruch, der bei einer professionellen Change-Begleitung im Unternehmen eingehalten werden muss.

Die Change Management Kompetenz der processline bei der Erreichung von Aufgaben und Zielen in Veränderungsprojekten wurde zum wiederholten Male von Kunden sowie vom Fachnetzwerk anerkannt: processline zählt auch 2020 zu den 300 besten Beratungshäusern Deutschlands!*

„Diese erneute Auszeichnung als Beste Berater, nun sogar zum fünften Mal in Folge, erfüllt unser gesamtes Team mit Stolz und ist für uns ganz und gar nicht selbstverständlich. Sie reflektiert, wofür wir jeden Tag arbeiten – nämlich unsere Leidenschaft für Change. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Anerkennung,“ so Jennifer Reckow, die Gründerin und Geschäftsführerin der processline.

processline wird sich weiterhin mit höchstem Anspruch dafür einsetzen, dass Change Management als eine eigenständige Disziplin weiterentwickelt wird. Denn heute – ganz besonders in der aktuellen, durch das Corona-Virus und das Pandemie-Management verursachten Corona-Krise, gilt Folgendes noch mehr denn je: Das Handwerk des Veränderungs- und Krisenmanagements, das die Unternehmen dringend brauchen, muss auf kompromisslos hohem Niveau sein. Für ein mittelmäßiges und unsicheres Handeln bei der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen gibt es keinen Platz mehr.

Wie aktiv der Ansatz eines qualifizierten Change Managements von der processline und ihrer Geschäftsführerin gelebt wird, zeigt die starke Beteiligung in den vielen, auf den Change ausgerichteten Projekten, wie unten aufgezeigt.

Persönliches Engagement für Unternehmen und ihren erfolgreichen Wandel.

Inhabergeführt, etabliert – am Steuer: Geschäftsführerin Jennifer Reckow, seit 2016 bereits
zum wiederholten Mal mit ihrem Team ausgezeichnet:

  • Vorstandstätigkeit Fachverband Change Management innerhalb des Branchenverbands BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V.)
  • Mitglied im Bundesvorstand des VdU (Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.) als
    Interessenvertretung der Landesverbände
  • Leitung der Arbeitsgruppe Breitband in der VdU-Wirtschaftskommission
  • Mitglied in der Vollversammlung der IHK Pfalz
  • Beteiligung an der Erarbeitung der DIN-SPEC 91405 „Organisationales Change Management in Beratungskontexten“ – einem fundierten Standardwerk zum Management von Veränderungsprozessen: Mehr Informationen zum neuen Change Management Standard.
  • 2020 Übernahme von der WSFB Change-Management-Ausbildung (von Hans-Werner Bormann, WSFB-Beratergruppe Wiesbaden) – Leitung und Weiterentwicklung des bewährten Lehrgangs „Organisatorische Veränderungsprozesse gestalten“. Hier Informationen zum Lehrgang der WSFB Akademie, ab Oktober 2020 in Speyer.

* Die mit dem Siegel der Besten Berater ausgezeichneten Beratungen werden einmal im Jahr in der größten Consulting Umfrage vom Wirtschaftsmagazin brand eins und Statista ermittelt. Die Methodik der Umfrage können Sie hier nachlesen.

Zum gesamten Ranking der besten Beratungen geht es hier. processline rankt in der Kategorie: Arbeitsbereich “Change Management”. Die Auflistung erfolgt alphabetisch.

Neue Projekte zur Qualitätssteigerung im Change Management. Wir bleiben für Sie auch in Krisenzeiten aktiv!

Die NEWSLINE Ausgabe 58 ist online!

In der aktuellen NEWSLINE gibt es einige wichtige Meilensteine, die wir mit unseren Lesern gerne teilen möchten. Allesamt sind es Entwicklungen, die einen starken Beitrag zur weiteren, konsequenten Qualifizierung des Change Managements leisten. Wir als processline sind sehr stolz darauf, dass wir bei all dem eine aktive Rolle spielen dürfen. Doch ein Thema überschattet unerwartet die aktuelle Ausgabe.

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